Wie man einen Weltklassespieler zu Tode langweilt

Es gehört zu den hübschen Ereignissen für uns Amateurschachspieler, wenn wir einmal gegen einen Großmeister antreten dürfen – und sei es auch nur bei einem Simultan-Turnier. Unserem Mitglied Benjamin Schmidt gelang es jetzt, bei einem internen Simultanturnier seines Arbeitgebers (ein süddeutsches Softwareunternehmen) keinem geringeren als Matthias Blübaum ein Remis abzuknöpfen. Der war als Teilnehmer des Kandidatenturniers jüngst noch dem Weltmeistertitel recht nah. Benjamin hat seine Partie für uns kommentiert und ihr den Titel gegeben „Wie man einen Weltklassespieler zu Tode langweilt“.

Das Simultanturnier fand am Rande einer Fachveranstaltung des Unternehmens statt, über die auch ChessBase.de berichtet.